Slaughter, Karin
"Über soziale Themen zu schreiben und gleichzeitig das vorandrängende Tempo eines Thrillers beizubehalten ist immer ein heikler Balanceakt," sagt Karin Slaughter. Ein Handwerk, das sie meisterhaft beherrscht.
"Über soziale Themen zu schreiben und gleichzeitig das vorandrängende Tempo eines Thrillers beizubehalten ist immer ein heikler Balanceakt," sagt Karin Slaughter. Ein Handwerk, das sie meisterhaft beherrscht.
Ein sehr persönliches Buch ist diese "Liebeserklärung ans Schreiben". Mit konkreten Schreibtipps hält sich Hannah Buiting dabei zurück. Dennoch gelingt ihr die Einladung, sich ans Leben (und an G*tt) heranzuschreiben.
Aufrichtig, humorvoll, persönlich: die Geschichte einer Frau, die auszog, ihre Träume zu leben und darüber das Fürchten lernte. Und ganz nebenbei eine Einladung, tolle Musik (neu) zu entdecken.
"Meine Mission besteht in der Erkundung der Zwischenräume", sagt Frank Berzbach. Seine "Essays in spiritueller Absicht" legen überraschende Spuren inmitten unserer lauten, schnellebigen Welt.
Welche Kraft steckt in Geschichten? Ruth Ozeki packt eine Überdosis Konstruktivismus in ihren Roman und zeigt: Die Macht der Wörter und der Gedanken ist überaus real.
Man mag gar nicht wieder rauskommen: George Saunders begeisterte Einladung, "von den russischen Meistern lesen, schreiben und leben" zu lernen.
Das Buch für diesen Hitzesommer: irgendwann brennt die ganze Stadt. Warum? Anhand eines Bandenkrieges in den 1980ern erzählt Don Winslow auch von unserem Scheitern. Und zwar hochspannend, tragikomisch und absolut unterhaltsam. Ein Widerspruch? Nö.
200 dichtgepackte Seiten. Kunstvolle Prosa, die jede Leselust erstickt: Marcel Möhrings Roman verläuft sich in einem niederländischen Wald.
Dieses Fragen nach Gott sei allen Gemeindepädagog*innen dieses Landes unters Kopfkissen gelegt.