Gottes erstaunliche Häuser
Kirchen bieten sich bei den aktuellen Temperaturen ja als kühle Rückzugsräume geradezu an. Das ist aber nur ein Grund, warum dieses Buch ein lohnenswerter Reiseführer ist.
Kirchen bieten sich bei den aktuellen Temperaturen ja als kühle Rückzugsräume geradezu an. Das ist aber nur ein Grund, warum dieses Buch ein lohnenswerter Reiseführer ist.
Wie leben in einer Zeit der Krisen? Und was kann uns christliche Spiritualität hierbei lehren? Verblüffend, wie unterschiedlich die Antworten sind, die diese beiden christlichen Denker*innen finden.
Eine Playlist in Buchform: der Produzent und Gründer von Island Records erinnert an das politische, spirituelle, subversive Potential von Musik.
Beziehungen, Essen, Fernsehen, Depressionen: Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein, weiß Miriam Davoudvandi aus eigener Erfahrung.
Ein Ex-Häftling, eine „Urban Explorerin“, ein geheimnisvolles Mädchen und ein Ort, der sie alle verbindet: ein bewegender Kriminalroman über die lebensbestimmende Macht von Orten und Ereignissen – und über die Anstrengung, dem scheinbar Unausweichlichen zu entkommen.
Ein wahrer Jahrhundertroman: vom Beginn des 1. Weltkriegs bis hin in die 1980er Jahre spannt Norbert Gstrein den Bogen in diesem empathischen Roman über einen Zaungast des 20. Jahrhunderts. Sein Echo hallt bis in unsere Tage.
Da verschwindet ein Mädchen, und eine Familie zerbricht. Da gibt es einen Nachbarschaftsstreit, und menschliche Knochen werden gefunden. Und mittendrin der nordfriesischste Kriminalhauptkommissar, den man sich denken kann.
Ein Gebet für „Gottferne, Zweifler und andere gute Christen“, wie es der Untertitel suggiert – oder einfach eine schlichte Spiritualität für den Alltag: eine beherzte Einführung in eine alte kontemplative Praxis.
Einsamkeit ist das große Thema dieses frühen Romans von Liz Moore; wer wie ich der Autorin mit ihrem Thriller „Der Gott des Waldes“ verfallen war, findet in „Der andere Arthur“ eine andere Autorin vor.