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    Belletristik & Sachbuch Kinder- & Jugendliteratur Verstreute Texte Über mich

  • Ein Buch wie ein Energy Drink
    Bücher des Jahres 2015 (1)

    Das Leben passt nicht zwischen zwei Buchdeckel. Aber es spiegelt sich in den gelesenen Büchern. Das Jahr 2015 bewegte ich mich zwischen Wissen und Glauben: der Nachvollzug einer Auseinandersetzung anhand ausgewählter Bücher.

    14.12.2015
  • hin & weg
    Ein Brief an Christoph Quarch

    Ein Buch über "erotische Lebenskunst": Christoph Quarch erforscht in einer Reihe von Briefen, was es heißt, "in die Liebe" zu fallen und aus ihr heraus zu leben. Ich schreibe ihm einen Brief.

    11.11.2015
  • Korinthische Brocken
    Christian Lehnert

    Der christliche Glaube: eine Dauerirritation? Annäherungen an ein Buch, das die Frage nach dem "Glauben" neu stellt - über die Verlusterfahrungen des Glaubens im Zuge der Säkularisierung und die Beliebigkeiten und Bequemlichkeiten von "Wellness"-Christentum und Esoterik hinaus.

    12.08.2015
  • John Williams: Stoner

    Was war falsch? Was war richtig? Wurden hier die Möglichkeiten eines Lebens nicht ausgenutzt? Ist Stoner, mittellos aufgewachsen auf einer Farm, lebenslang und ohne Karriereambitionen an der Universität angestellt, unglücklich verheiratet, in einer kurzen Phase seines Lebens glücklich verliebt - ist dieser Mann Mittelmaß, Versager, ein Feigling? Bei der Empathie, der Achtung, die der Autor seinem Protagonisten entgegenbringt, verblassen diese Fragen - sie erweisen sich diesem Leben gegenüber schlicht als unangemessen.

    09.08.2015
  • "Atmen ist Vertrauen ohne Sicht"
    Christian Lehnert

    26.05.2015
  • Der einzige Christ der Welt?
    Amos Oz: Judas

    War Judas der einzige, der erste, der letzte Christ der Welt? Und ist der Zweifelnde, der Verräter vielleicht der wahre Gläubige? Amos Oz' Roman "Judas".

    26.04.2015
  • Ich bin ein Freund von Klischees
    Uwe Timm: Vogelweide

    Ich gebe zu: Ich bin ein Freund von Klischees. Wenn die Literaturkritik dem neuen Roman des eigentlich sehr präzisen Chronisten Uwe Timm vorwirft, dass die Figuren nicht über flache Klischees aus der neuen bürgerlichen Mitte hinauskommen, dann frage ich mich: Warum sollen sie auch?

    03.04.2015
  • Ahnen

    Wann hat mich ein Buch zuletzt Nacht für Nacht bis in meine Träume verfolgt? Ich las Anne Webers Zeitreisetagebuch "Ahnen" während eines Urlaubs in Ägypten. Abend für Abend folgte ich ihren Erkundungen quer durch das 20. Jahrhundert. Kein Wunder, dass die Worte, Sätze und Fragen dieses Buches hängen blieben, sich verhakten, und in der Nacht wiederkehrten.

    02.04.2015
  • Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch
    Michael Houellebecq: Unterwerfung

    Michel Houellebecq als schlafloser Widergänger der Romantik - oder: Warum ich Houellebecq lese und Novalis zitiere.

    27.01.2015
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