Im ersten Licht
Ein wahrer Jahrhundertroman: vom Beginn des 1. Weltkriegs bis hin in die 1980er Jahre spannt Norbert Gstrein den Bogen in diesem empathischen Roman über einen Zaungast des 20. Jahrhunderts. Sein Echo hallt bis in unsere Tage.
Ein wahrer Jahrhundertroman: vom Beginn des 1. Weltkriegs bis hin in die 1980er Jahre spannt Norbert Gstrein den Bogen in diesem empathischen Roman über einen Zaungast des 20. Jahrhunderts. Sein Echo hallt bis in unsere Tage.
Da verschwindet ein Mädchen, und eine Familie zerbricht. Da gibt es einen Nachbarschaftsstreit, und menschliche Knochen werden gefunden. Und mittendrin der nordfriesischste Kriminalhauptkommissar, den man sich denken kann.
Ein Gebet für „Gottferne, Zweifler und andere gute Christen“, wie es der Untertitel suggiert – oder einfach eine schlichte Spiritualität für den Alltag: eine beherzte Einführung in eine alte kontemplative Praxis.
Einsamkeit ist das große Thema dieses frühen Romans von Liz Moore; wer wie ich der Autorin mit ihrem Thriller „Der Gott des Waldes“ verfallen war, findet in „Der andere Arthur“ eine andere Autorin vor.
Vom Irrsinn im Kopf eines Alkoholikers zu der Konfrontation mit der eigenen Erbärmlichkeit auf der Entzugsstation eines Berliner Krankenhauses: Christoph Peters' schonungslose Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht.
Der fiktive Autor Navid schreibt in Navid Kermanis Roman über den Sommer 24 ein Buch über den Sommer 24. Der Versuch, unsere krisengeschüttelte Gegenwart in eine Form zu bringen, kann irgendwie nur scheitern. Lesenswert ist "Sommer 24" allemal.
Die Villa am Meer: ein großes Haus, direkt am Wasser erbaut, mit Speisesaal, fast einem Dutzend Schlafzimmern, Bibliothek, Dienstbotenzimmern, Krankenzimmer, das schon bessere, lebendigere und vor allem sorglosere Tage gesehen hat. In diesem Sommer scheint es gar zu spuken! Aber das ist das kleinere Übel…
42 Wörter als Schlüssel zur Bibel: ein mutiges und lohnendes Unterfangen. Zu entdecken: eine Art "Grundwortschatz" der Bibel.
Die Psalmen sind ein guter Begleiter. Ihre Kraft liegt nicht zuletzt in der Regelmäßigkeit, mit der man sie "zu sich nimmt". Wie Medizin, empfiehlt Martin Schleske – und liefert die Packungsbeilage gleich mit.